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Die Fakultät für Forstwissenschaften und Waldökologie bietet ein aktuelles und vielseitiges Studium, das Wälder mit ihren Eigenschaften und ihrer Bedeutung für die Biodiversität und den Klimaschutz beleuchtet, sich aber explizit auch mit den Möglichkeiten der Nutzung durch den Menschen befasst dabei ökonomische Fragen ebenso adressiert wie die gesellschaftliche Dimension von Wald und seiner Nutzung. Zudem vermittelt das Studium Kenntnisse zu Eigenschaften und Verwendungsmöglichkeiten von Holz und Holzprodukten. Unsere Fakultät unterhält zahlreiche Kooperationen mit anderen Universitäten, Forschungseinrichtungen und interdisziplinären Zentren überall auf der Welt und ist in vielen interdisziplinären Forschungsverbünden aktiv.
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Online Infoveranstaltung Bachelor Forstwissenschaften & Waldökologie
Mittwoch, 20. Mai | 19–20 Uhr
Mittwoch, 10. Juni | 19–20 Uhr
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Der Holzwissenschaftler Prof. Dr. Holger Militz erhält den Marcus-Wallenberg-Preis 2026. Die schwedische Marcus-Wallenberg-Stiftung ehrt ihn damit für seine Beiträge zur Erforschung und industriellen Umsetzung von Holzmodifizierungstechnologien. Die Auszeichnung gilt als weltweit renommiertester Forschungspreis im Forst- und Holzbereich und wurde in der vergangenen Woche in einer Feierstunde an der Fakultät für Forstwissenschaften und Waldökologie verkündet. Die Preisverleihung findet im Oktober in Stockholm statt. Dort wird – dem Prozedere der Nobelpreisverleihung folgend – der König von Schweden Militz den Preis übergeben. Die Fakultät freut sich mit Prof. Militz und gratuliert zu dieser großartigen Auszeichnung und Ehrung! Die Fakultät freut sich, dass die Professur für Forstpolitik und Landnutzungs-Governance seit dem 1. April mit Lukas Giessen besetzt ist.
Nach seinem Studium zum Dipl. Ing. (FH) in Forstwirtschaft an der HAWK Göttingen und dem Masterabschluss in „Sustainable Forestry and Land Use Management“ an der Universität Freiburg promovierte er 2009 im Fach Forstpolitik an der Universität Göttingen. Nach einer PostDoc-Phase in Göttingen und an der Universität in Wageningen/Niederlande wechselte er 2017 an das außeruniversitäre European Forest Institute (EFI) in Bonn. 2018 folgte die Habilitation in Forstpolitik und internationaler Landnutzungs-Governance in Göttingen. Im Oktober 2020 wurde Lukas Giessen auf eine Professur für Tropische und Internationale Forstwirtschaft an die TU Dresden berufen. Dort leitete er bis vor Kurzem den Studiengang „M.Sc. Tropical Forestry“.
Die Fakultät begrüßt Prof. Dr. Lukas Giessen und freut sich sehr über seine Rückkehr an die Universität Göttingen.
Nachrichten aus der Fakultät Der Bewerbungszeitraum für einen Studienstart zum Wintersemester 2026/27 für EU- und nicht-EU-Bürger*innen läuft noch bis zum 15.06.2026. Im Masterstudiengang Forstwissenschaften und Waldökologie können Sie zwischen diesen Schwerpunkten wählen:1. Forstbetrieb und Waldnutzung, 2. Waldnaturschutz und 3. Holzbiologie und Holztechnologie. Der Bewerbungszeitraum für einen Studienstart zum Wintersemester 2026/27 für EU-Bürger*innen läuft noch bis zum 15.06.2026. Im englischsprachigen Masterstudiengang Forest and Ecosystem Sciences können Sie zwischen diesen Schwerpunkten wählen:1. Ecosystem Analysis and Modelling, 2. Ecosystem Sciences und 3. Tropical and International Forestry. Am 23. April fand der bundesweite Girls‘ Day in Niedersachsen statt. Auch unsere Fakultät hat teilgenommen. Hier der Bericht.
Pressemitteilungen Klimawandel und der Befall von Borkenkäfern setzen Bäumen massiv zu. Dadurch fallen große Mengen an Schadholz im Wald an, auf die Waldbesitzende reagieren müssen. Wie kann dieses Holz effizient gelagert und verwertet werden? Ein Verbundprojekt mit Beteiligung der Universität Göttingen hat nun gezeigt, dass fachgerecht behandeltes Schadholz über lange Zeiträume als Rohstoff verfügbar bleibt. „Die Ergebnisse zeigen, dass die Lagerung von Schadholz entscheidend ist, da sie maßgeblichen Einfluss auf die Qualität, die Verwendbarkeit und die spätere Verarbeitung des Holzes nimmt“, sagt Prof. Dr. Holger Militz, Leiter der Abteilung Holzbiologie und Holzprodukte. Es ist ein Kennzeichen des Anthropozäns, dass Menschen gebietsfremde Arten in Regionen einschleppen. Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung der Universität Wien und mit Beteiligung der Universität Göttingen hat untersucht, wie sich invasive Pflanzen über den Globus verbreiten. Dabei modellierte das Team Szenarien unter aktuellen und zukünftigen Bedingungen des Klimas und der Landnutzung. Die Hotspots mit dem größten Risiko für die Invasion solcher Pflanzen werden sich demnach verlagern: Gemäßigte Regionen sind zukünftig stärker gefährdet, subtropische dagegen weniger als heute. Für Europa ist das Risiko für die Ausbreitung gebietsfremder Pflanzen in Zukunft weltweit mit am höchsten. Die Studie wurde in der Fachzeitschrift Nature Ecology & Evolution veröffentlicht. Hier finden Sie weitere Pressemitteilungen über die Fakultät und ein Archiv.
Herzlich Willkommen an der Fakultät für
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Prof. Dr. Holger Militz erhält Marcus-Wallenberg-Preis
Professur Forstpolitik und Landnutzungs-Governance besetzt - Herzlich willkommen, Lukas Giessen!
Bewerbung Master
"M.Sc. Forstwissenschaften und Waldökologie"Bewerbung Master
"Forest and Ecosystem Sciences" (FES)Girls Day 2026
Von Borkenkäfern befallenes Holz bleibt als Rohstoff verfügbar
Europa wird Hotspot für Invasion von Pflanzen
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