Dr. Christine Hämmerling

Seit Oktober 2026 verwalte ich die Professur für Kulturanthropologin /Europäische Ethnologin an der Universität Göttingen. Zuvor war ich seit 2024 als Wiss. Mitarbeiterin an der Universität Göttingen (KAEE) und vorher als Oberassistenz an der Universität Zürich (ISEK) tätig. Ich lehrte in Lichtenstein, Innsbruck und Göttingen und vertrat bereits 2022/23 in Hamburg eine JProfessur (EKW).
Ich bin seit 10/2024 Convenor des internationalen Netzwerks „Anthropology and Social Movements“ der EASA (European Association of Social Anthropology), kooperiere regelmäßig mit dem „Peasant Activism Project“ (Perugia) und bin aktiv in den DGEKW-Kommissionen Arbeitskulturen und Digitalisierung.
Studiert habe ich Empirische Kulturwissenschaft, Geschichte und Soziologie in Tübingen und Prag (Abschluss: 1,0) und als Doktorandin in Göttingen (Verteidigung: summa cum laude).

In meiner Forschung interessiere ich mich besonders für „professionelle Authentizität“, für die Grenzen von Arbeit und Nicht-Arbeit, für städtisches Wohnen, soziale Bewegungen und dafür, welche Rolle Medien (Krimis, Smartphones, Kameras) in kontemporären Alltagen zukommt.

Zu meinen Publikationen zählen Sonntags 20:15 Uhr – »Tatort« (2016), Freizeit in der Fernsehwerbung (2012), „Professionelle Authentizität“ (2023), „Raus aus dem Netz? Alltage ohne Smartphone“ (2025) und die mitherausg. Bände Utopias of Sustainability – Sustainability of Utopias (2025), Das dokumentierte Ich (2018), Wissensmedien des Raums (2020) und Rromänien (2010).

  • 07.2016 Promotion (Einreichung: magna cum laude, Verteidigung 05.09.2014: summa cum laude) 
  • 2010–2014 Doktorandin im DFG-Projekt „Alltagsintegration und soziale Positionierung von Heft- und Fernsehserien“ an der Georg-August-Universität Göttingen 
  • 2005–2006 zweisemestriger Auslandsaufenthalt: Karls Universität Prag 
  • 2003–2010 Magisterstudium der Empirischen Kulturwissenschaft, Neueren und Neuesten Geschichte und Soziologie, Abschluss mit Auszeichnung, Gesamtnote: 1,0 

  • Seit 9/2024 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie, Universität Göttingen
  • 4/2024–8/2024 Lehrauftrag am Institut für Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie, Universität Göttingen
  • 11/2023–3/2024 Lehrauftrag am Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie, Universität Innsbruck 
  • 10/2014–10/2023 Oberassistentin am Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft, Universität Zürich (Elternzeiten: 08/2018–02/2019, 03/2020–10/2020)
    • 2021–2023 AG (Studiengangs-)Kommunikation, Lehrentwicklung, Neugestaltung der Qualifizierungsstufe; Modulverantwortung, Veranstaltungskoordination
    • 2015–2023 Organisation und Begleitung der jährlichen Lehrstuhlretraiten des Lehrstuhls von Bernhard Tschofen
    • 2015–2020 Forschungsmanagement-Begleitung am ISEK – Populäre Kulturen der Universität Zürich gem. mit Tobias Scheidegger und Christine Oldörp
    • 2015–2018 Organisation und Durchführung der Studieninformationstage des Fachs
  • 11/2022–5/2023 Vertretung einer Juniorprofessur am Institut für Empirische Kulturwissenschaft, Universität Hamburg
  • 07/2014–09/2014 Assistentin am Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft – Populäre Kulturen, Universität Zürich
  • 10/2013–03/2014 Wissenschaftliche Mitarbeiterin mit Lehrauftrag am Institut für Kulturanthropologie / Europäische Ethnologie, Georg-August-Universität Göttingen 
  • 10/2010–09/2013 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kulturanthropologie/ Europäische Ethnologie, Georg-August-Universität Göttingen im DFG-Projekt „Alltagsintegration und soziale Positionierung von Heft- und Fernsehserien“  

  • Professionelle Authentizität / Vertrauensarbeit
  • Rezeption populärer Medien, Medientheorie, Digitalisierte Alltage 
  • Soziale Positionierungen und politischer Aktivismus 
  • Ökonomisches Handeln  
  • Ego-Dokumente  
  • Forschungen zu Werbung, Freizeit und Arbeit 
  • Kulturwissenschaftliche Theoriedebatten
  • Qualitative Methoden 

Mit vier Studien über Vertrauen und Authentizität in Professionalisierungsprozessen analysiere ich die kulturelle Aufwertung von Präsenzerfahrungen in Anbetracht einer digitalisierten, ökonomisierten Welt: Ein erstes Projekt fokussierte soziale Bewegungen zwischen Ehrenamt und Beruf: NGOs, die ihr Fundraising professionalisiert und es aus dem Ehrenamt entbunden haben, arbeiten gegen einen Vertrauensverlust an: Trotz eines digitalen Spendenmarktes setzen viele auf Präsenz: Sie gestalten ihr Fundraising mit Face-to-Face-Kampagnen und einer auf Authentizität setzenden Performanz (Aufsätze DialogerInnen als Mittler 2019; Vertrauen, Versprechen, Authentizität 2023; Professionelle Authentizität 2023).Das beeinflusst das Selbstverständnis der angestellten Dialoger:innen wie der Ehrenamtlichen und die Nachhaltigkeit sozialer Bewegungen (Aufsätze Conflicting Morals 2023; A sustainable place of work? vorauss. 2024; Mitherausgabe Utopias of Sustainability vorauss. 2024).

Ein zweites Forschungsfeld nahm Social Media in den Blick: So setzen Influencerinnen auf YouTube ihre Schwangerschaft ein, um Vertrauensverlusten entgegenzuwirken, wenn sie populärer und damit professioneller werden und ihre Authentizität angezweifelt wird, zumal sie mit einer großen Zuschauerschaft auch für Werbende interessant sind. Die werdenden Mütter stilisieren sich folglich narrativ und stilistisch als besonders authentisch, nahbar und körperlich-präsent (Einbezug in Zukunftspläne 2023).

Während Professionalität gewöhnlich Vertrauensbeziehungen infragestellt, wirkt sie bei Straßenmagazinen, die von wohnungslosen Personen vertrieben werden, bestärkend: Verkaufende positionieren sich hier als Dienstleister:innen, tragen aber auch das Stigmas “Wohnungslose:r” mit. Dieses Changieren zwischen verschiedenen sozialen Positionen steht in meiner aktuellen Forschung im Fokus (Aufsatz Wer darf für wohnungslose Menschen sprechen vorauss. 2025). Die face-to-face vermittelte Erfahrung, selbst Wohnungslosigkeit erlebt zu haben, wirkt zugleich ab- wie aufwertend; immer wird aber eine Authentifizierungsarbeit nötig, um die professionelle Verortung zu halten (Wirklich wissen wie das ist vorauss. 2025).

Eine ethnografische Untersuchung zu Versuchen von Privatpersonen wie von Lehrkräften und Erzieher:innen, auf die Nutzung von Smartphones einschränkend einzuwirken, stellt ein viertes Forschungsfeld dar, das sich an meine Studien anschließt, indem es ebenfalls nach der Bevorzugung von Präsenzerfahrungen angesichts einer digitalisierten Welt fragt. Hier untersuche ich Tastbewegungen zwischen Medienpositivität, -kritik und -verzicht sowie Narrative des richtigen Maßes (Raus aus dem Netz? 2025).

  • Sonntags 20:15 Uhr – Tatort. Zu sozialen Positionierungen eines Fernsehpublikums (= Göttinger Studien zur Kulturanthropologie/Europäischen Ethnologie; 5). Göttingen: Universitätsverlag Göttingen, 2016. Open Access. 
  • „Today is a Holiday“. Freizeit in der Fernsehwerbung (= Studien und Materialien des Ludwig-Uhland-Instituts der Universität Tübingen; 46). Tübingen: TVV, 2012.  

  • Gem. mit Marion Näser-Lather/Alexander Koensler (Hg.): „Utopias of Sustainability – Sustainability of Utopias” Tagungsband des 4th Political Imagination Labs (Morlacchi University Press, Perugia, 2025. Open Access).
  • Gem. mit Jean Louis Georget/Richard Kuba/Bernhard Tschofen (Hg.): Wissensmedien des Raums. Interdisziplinäre Perspektiven (= Zürcher Beiträge zur Alltagskultur, Band 23). Zürich: Chronos, 2020. 
  • Gem. mit Daniela Zetti (Hg.): Das dokumentierte Ich. Wissen in Verhandlung (= Interferenzen – Studien zur Kulturgeschichte der Technik, Band 26). Zürich: Chronos, 2018.
  • Gem. mit Moritz Fischer/Jan Hinrichsen/Bernd Jürgen Warneken (Red.): Rromänien. Zugänge zu den Roma in Siebenbürgen (= Tübinger Korrespondenzblatt; Nr. 60). Tübingen: TVV, 2010. 

    Im Erscheinen 
  • Gem. mit Ohlsen, Liv: Wer darf für wohnungslose Menschen sprechen? Ethnografische Reflexionen zu identitären Zwischenräumen am Beispiel von GoBanyo und Hinz&Kunzt. In: Tagungsband zum DGEKW Kongress: Alltagsanalysen: Komplexität, Konjunktur, Krise (vorauss. 2025).
  • True Crime: Vergnügen am Verbrechen. In: Manuel Bolz/Sascha Szabo (Hg.): Vergnügen und Verbrechen. Narrationen, Imaginationen, Figurationen. Büchner Verlag (vorauss. 2026)

  • Veröffentlicht 
  • Zur Professionalisierung des Ehrenamtes im NGO-Fundraising. Eine Deutung entlang der Arbeit von Amnesty International Deutschland. In: kulturen: Bürgerschaftliches Engagement, 2025, S. 61–76
  • A sustainable place of work? Voluntary activism in NGOs. In: Hämmerling, Christine/Näser-Lather, Marion/Koensler, Alexander (Hg.): „Utopias of Sustainability – Sustainability of Utopias” Tagungsband des 4th Political Imagination Lab. Perugia/Berlin: Morlacchi University Press, 2025. Open Access.
  • Zus. mit Marion Näser-Lather und Alexander Koensler: Utopias of Sustainability – The Sustainability of Utopias: Introduction to a Multimodal Intervention. In: Dies (Hg.): Utopias of Sustainability – Sustainability of Utopias. A multimodal Intervention. Perugia: Morlacci University Press, 2025. DOI
  • Raus aus dem Netz? Alltage ohne Smartphone. In: (in Vorbereitung für den Tagungsband des ÖGEKW-Kongresses in Klagenfurt 2023 „Digitalisierung und Alltag“ 2025.
  • Wirklich wissen, wie das ist: „Erfahrung“ als Argument. In: Sabine Eggmann, Martina Röthl und Barbara Sieferle (Hg.): ERFAHRUNG – Empirisch‐kulturwissenschaftliche Reichweiten. Münster: Waxmann, 2025.
  • In Pläne einbeziehen und so Vertrauen generieren. Zur Inwertsetzung des Zukünftigen in Pregnancy-Vlogs. In: Fischer, Michael/ Tauschek, Markus (Hg.): Konstruieren – Imaginieren – Inszenieren. Zukunftsentwürfe in der Populärkultur. (Populäre Kultur und Musik; 42). Münster, New York: Waxmann (2024), S. 101–113. 
  • Zus. Mit Gutknecht, Laila: Ein Interview über das Projekt Biokompetent. Ein Gespräch mit JProf. Dr. Antje Risius und Dr. Torsten Näser. In: DasBulletin.ch, 15.01.2024, Online
  • Professionelle Authentizität. NGO-Fundraising in neoliberalen Zeiten. In ZEKW 2/2023: 201–222. Online
  • Conflicting Morals in NPO-Fundraising. In: Groth, Stefan/ May, Sarah (Hg): Morality As Organizational Practice. Münster/New York: Waxmann 2023, 137–151. 
  • Im Kollektiv: StudioLab Arbeit an Arbeit (2023): Wie wir arbeiten (wollen). 13 Thesen. In: Zeitschrift für Empirische Kulturwissenschaft 1/23, 93–97. (Forumsbeitrag) DOI. 
  • Zum Verhältnis von Vertrauen, Versprechen und Authentizität. Eine Reflexion am Beispiel der Spendeneinwerbung für NGOs. In: Eisler, Cornelia/Schuchardt, Katharina (Hg.): Versprechen als kulturelle Konfigurationen in politischen Kontexten. Zur Konturierung eines Konzepts. ISGV digital. Studien zur Landesgeschichte und Kulturanthropologie, Band 7, 2023, S. 122–131. (Online) 
  • Áslaug Einarsdóttir, What is European Ethnology? In: Marzolph, Ulrich (Hg.): Reading Matters. Göttingen: Universitätsverlag Göttingen 2023, S. 157–161. Online. 
  • Eine Frage des Vertrauens: Filmen bei Demonstrationen. In: dasbulletin.ch, 24.11.2021. Online. 
  • Videoaktivismus – eine kleine Ethnografie zum Filmen bei Demonstrationen. In: Schweizer Volkskunde Vol. 109, H. 3, 2019, S. 75–80. 
  • Töten im Tatort – Schmunzeln in Münster. In: kuckuck. Notizen zur Alltagskultur: Töten 1/2019, S. 56–59. Online. 
  • DialogerInnen als Mittler in Spendenbeziehungen zwischen NGOs und ihren Förderern. In: Braun, Karl/Dieterich, Claus-Marco/Moser, Johannes/Schönholz, Christian (Hg.): Wirtschaften. Kulturwissenschaftliche Perspektiven. Marburg: Waxmann, 2019, S. 279–288. Online. 
  • Filmen auf Demonstrationen – zwischen Vertrauen und Misstrauen. In: Mauler, Sandra/ Ortner, Heike/Pfeiffenberger, Ulrike (Hg.): Medien und Glaubwürdigkeit. Innsbruck: University Press, 2017, S. 77–89. Online.
  • ‚Und Action!‘? Filmen als vieldeutige Praxis bei Demonstrationen. In: Tomkowiak, Ingrid/ 
    Frizzoni, Brigitte/Trummer, Manuel (Hg.): Action! Artefakt, Ereignis, Erlebnis (= Kulturen populärer Unterhaltung und Vergnügung, 4). Würzburg: Königshausen & Neumann, 2017, S. 225–240. 
  • Freizeitbilder in der Fernsehwerbung. In: SuchtMagazin 43 (2017), H. 1: Freizeit, S. 25–27. 
  • Gem. mit Mirjam Nast: Popular Seriality in Everyday Practice: The Pulp Novel Serial Perry Rhodan and the Television Series Tatort. In: Kelleter, Frank (Hg.): Media of Serial Narrative. Columbus: Ohio State University Press, 2017, S. 248–260. 
  • Teilnehmende Beobachtung in der historischen Forschungspraxis. In: Spanka, Lisa/ Haunschild, Meike/Große-Börger, Julia (Hg.): Methodische Zugänge zur Zeitgeschichte. Marburg: Tectum Verlag, 2017, S. 273–316. 
  • Augmentierte Rezeptionsweisen von serialisierten Fernsehprodukten? Der Tatort im Second Screen-Watching. In: Göttlich, Udo/Heinz, Luise/Herbers, Martin R. (Hg.): Ko-Orientierung in der Medienrezeption: Praktiken der Second Screen-Nutzung (= Medien-Kultur-Kommunikation). Wiesbaden: VS, 2017, S. 89–104. Online. 
  • Verhandlungen in Geschmackssachen: Wertzuschreibungsprozesse unter Kreativen und Produzierenden der Krimireihe Tatort In: Maase, Kaspar/Bareither, Christoph/Frizzoni, Brigitte/Nast, Mirjam (Hg.): Macher – Medien – Publika. Beiträge der Europäischen Ethnologie zu Geschmack und Vergnügen. Würzburg: Königshausen & Neumann, 2014, S. 165–176. 
  • Gem. mit Regina F. Bendix: Autoren und Rezipienten. Zu einem distanzierten Verhältnis. In: Hißnauer, Christian/Scherer, Stefan/Stockinger, Claudia (Hg.): Zwischen Serie und Werk. Die ARD-Reihe TATORT im fernseh- und gesellschaftsgeschichtlichen Kontext. Bielefeld: transcript, S. 243–258. 
  • kulturen im Gespräch. Dr. Brigitte Frizzoni, Institut für Populäre Kulturen, Zürich. In: kulturen 7 (2013) 1: Digitale Neuauflagen, S. 46–54. 
  • Gem. mit Regina F. Bendix, Kaspar Maase und Mirjam Nast: Lesen, Sehen, Hängenbleiben. Zur Integration serieller Narrative im Alltag ihrer Nutzerinnen und Nutzer. In: Kelleter, Frank (Hg.): Populäre Serialität: Narration – Evolution – Distinktion. Zum seriellen Erzählen seit dem 19. Jahrhundert. Bielefeld: transcript, 2012, S. 293–319.
  • Gem. mit Moritz Fischer und Jan Hinrichsen: „Sich ein Bild machen. Ein Vorwort. In: Hämmerling, Christine/Fischer, Moritz/Hinrichsen, Jan/Warneken, Bernd Jürgen (Red.): Rromänien. Zugänge zu den Roma in Siebenbürgen (= Tübinger Korrespondenzblatt; Nr. 60). Tübingen: TVV, 2010, S. 5–7. 
  • Gem. mit Moritz Fischer und Jan Hinrichsen: Imagining Roma. Feldforschung im Bilderwald. In: Hämmerling, Christine/Fischer, Moritz/Hinrichsen, Jan/Warneken, Bernd Jürgen (Red.): Rromänien. Zugänge zu den Roma in Siebenbürgen (= Tübinger Korrespondenzblatt; Nr. 60). Tübingen: TVV, 2010, S. 72–90. 
  • Tagungsbericht: Beschreiben und Vermessen. Raumwissen in der östlichen Habsburgermonarchie im 18. und 19. Jahrhundert. Jahrestagung des Instituts für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde, 29.–31.10.2009. In: H-Soz-u-Kult, 15.12.2009. 
  • Tagungsbericht: Beschreiben und Vermessen. Raumwissen in der östlichen Habsburgermonarchie im 18. und 19. Jahrhundert. Jahrestagung des Instituts für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde, 29.–31.10.2009. In: AHF-Information Nr. 259 vom 03.12.2009. 
  • Gem. mit Nora Kleinbub, unter Mitarbeit von Hannah Passon: Grenzüberschreitende Bodenseegeschichte? Eine Momentaufnahme zur Wahrnehmung von Gedächtnisorten aus Schülerperspektive. In: Tschofen, Bernhard (Hg.): GrenzRaumSee. Eine Ethnographische Reise durch die Bodenseeregion. Tübingen: TVV, 2008, S. 239–262. 

  • zu Beitl, Matthias / Elster, Christian / Färber, Alexa / Weichselbaum, Anna (Hg.): Problematisieren und Sorgetragen. Kulturanalytische Konzepte von Öffentlichkeit und Arbeitsweisen des Öffentlichmachens. Wien: Selbstverlag des Vereins für Volkskunde, 2023. 175 S. In: Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde. 2025. Online
  • zu Schmidt, Stefanie: Affekt und Polizei. Eine Ethnografie der Wut in der exekutiven Polizeiarbeit. Bielefeld: Transkript, 2023, 364 S., Ill. In: Schweizerisches Archiv für Volkskunde, vorauss. 120. Jahrgang (2024), (in Vorbereitung für den Druck)
  • zu Wilke, Inga, Gregor Dobler, Markus Tauschek, und Michael Vollstädt (Hg.): Produktive Unproduktivität. Zum Verhältnis von Arbeit und Muße (= Otium. Studien zur Theorie und Kulturgeschichte der Muße; 14). Tübingen: Mohr Siebeck, 2020. 315 S. In: Schweizerisches Archiv für Volkskunde, 118. Jahrgang (2022), H. 1, S. 144–147. Online
  • zu Li Gerhalter, Tagebücher als Quellen. Forschungsfelder und Sammlungen seit 1800 (Reihe zur Feministischen Geschichtswissenschaft 27), Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht, 2021, 459 S. In: Historische Anthropologie 2022, Vol. 30, Nr. 1, S. 122–124. Online.
  • zu Scholl, Dominik: Arbeit anders denken. Ethnografische Perspektiven auf Narrative der Arbeit. Berlin: Panama Verlag, 2015. In: Fabula 58 (2017), H. 1–2, S. 163–168.
  • zu Tauschek, Markus (Hg.): Macht, politische Kultur, Widerstand. Studentischer Protest an der Universität Kiel Münster: Waxmann, 2016, 197 S., ill. In: Schweizerisches Archiv für Volkskunde 113. Jahrgang (2017), H. 1, S. 124–126. 
  • zu Michael, Joachim: Telenovelas und kulturelle Zäsur. Intermediale Gattungspassagen in Lateinamerika. In: kulturen 5 (2011) 2, S. 66–68.
  • zu Schippel, Larisa: Kultureller Wandel als Ansinnen. Die diskursive Verhandlung von Geschichte im Fernsehen. In: Südost-Forschungen. Internationale Zeitschrift für Geschichte, Kultur und Landeskunde Südosteuropas 68 (2009), S. 718–722. 
  • zu Gräf, Rudolf R.: Zigeunerpaläste. Die Architektur der Roma in Rumänien. In: Südost-Forschungen 67 (2008), S. 185–160.