Salman bin Satriya
Seit 2021 studentische Hilfskraft bei Prof. Dr. Andrea Lauser und 2022-2023 bei Dr. Michael Kraus. 2022-2023 Praktikant in der Ethnologischen Sammlung der Universität Göttingen. Unterstützte im BMBF-Projekt "Zur Materialität von Flucht und Migration", bei der Erstellung der von dem Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur geförderten digitalen Lehreinheiten "Museumsethnologische Praxis - Erforschen, Vermitteln und Ausstellen". Zuständig für Typeset bei mehreren Publikationen der GISCA Occasional Paper-Reihe.
Salman hat 2025 sein Bachelorstudium in der Ethnologie an der Universität Göttingen abgeschlossen. Seine Bachelorarbeit bezieht sich auf keris-Dolche in europäischen Sammlungen und den Präsenz von keris in europäischen Text- und Kunstwerken. Die Arbeit wurde 2026 in der GISCA-Occasional Papers Series als Nr. 42 veröffentlicht.
Thematische Interessen
Museumsethnologie; Materielle Kultur; Multikulturelle Gesellschaften; (Post-)Colonial Studies.
Regionale Schwerpunkte
Insel-Südostasien (Malaysia, Indonesien, Singapur, Brunei); Ost-Mittelmeerraum/ehemalige osmanische Territorien; Ost-Asien, insbesondere Japan und China.
Publikationen
Keris Crossing the Globe: Examining European Encounters with the Keris through Exemplars in the Ethnographic Collection of the University of Göttingen. Göttingen: Institute for Social and Cultural Anthropology, Georg-August-Universität Göttingen. doi: https://doi.org/10.47952/gro-publ-374
Der Kris. Von der märchenhaften Waffe zum Identitätssymbol. In: Michael Kraus (2024, Hg.): Weltenfragmente. Die Ethnologische Sammlung der Georg-August-Universität Göttingen. S. 382-384. Göttingen: Universitätsverlag Göttingen[DOI]